Die Geschichte des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Gera 

Gleich nach dem 2. Weltkrieg kam es zu einer Neuordnung der Thüringer Kirche und zur Gründung der Superintendenturen.

Damals gab es auf dem Gebiet der heutigen Superintendentur Gera die Superintendenturen Gera-Stadt, Gera-Land und Weida.

 

1977 Vereinigung der beiden Geraer Superintendenturen
1998 kam es im Zuge der Strukturreform zum Zusammenschluss der Superintendenturen Gera und Weida zur Superintendentur Gera

 

Der Kirchenkreis Gera vereint 21 Pfarrstellen und damit etwa 22.000 Christen.

Superintendentur

ist in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen (ELKTh) die Be-zeichnung sowohl für das zu verwaltende Territorium, als auch für den Sitz und die Geschäftsstelle der Superintendentin/des Superintendenten.

 

seit September 2014 Andreas Görbert
Superintendent des Kirchenkreises Gera und Greiz

 

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